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Kindt's Bücher-Lese-Tip:
Wolfgang
Koch:
Baustilkunde
(in 2 Bänden)
ISBN: 3809450073 im
Bassermann-Verlag
Kurzbeschreibung:
Das unentbehrliche und umfassende Nachschlagewerk zur europäischen Baukunst von der Antike bis zur Gegenwart liegt in der 21., durchgesehenen und überarbeiteten Auflage vor. Geboten werden ausführliche, ins Detail gehende Texte, 2 800 Architekturzeichnungen, viele Verbreitungskarten, ausführliches Orts- und Personenregister, alphabetisches Bildlexikon mit ca. 1100 Stichwörtern sowie Übersetzungshilfen für die Arbeit mit fremdsprachiger Literatur.
Preise: Originalausgabe: 25,51
€ / Sonderausgabe: 14,95 €
Die Bücher kann man bei
amazon.de hier bestellen.
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Kindt's Bücher-Lese-Tip:
Tom
Wolf:
1.) Königsblau, Mord nach jeder Fasson
2.) Purpurrot, Tödliche Passion
3.) Rabenschwarz, Zepter und Mordio
ISBN: 3898090132 im
Bebra-Verlag
1.) Königsblau ...
Oktober 1740: Im Tiergarten zwischen Berlin und Charlottenburg wird der königliche Flügeladjutant von Falckenberg erschossen aufgefunden. Ein Duell? Mord? Selbstmord? Der Tod des Vertrauten lässt Friedrich II. nicht gleichgültig. Er erteilt seinem neu ernannten Zweiten Hofküchenmeister Honoré Laugustier den Befehl, das Ableben Falckenbergs zu untersuchen. Der Elsässer Laugustier, der eine ebenso unstillbare Neigung zu gutem Essen wie zu verwegenen Gedankenspielen zeigt, beginnt in der Metropole zu ermitteln, notdürftig unterstützt von dem alles andere als tatkräftigen Polizeichef Jordan...
2.) Purpurrot ...
Ostern 1750: Bei einem königlichen Bankett im Jagdschloss Grunewald bricht ein Gast mit heftigen Koliken zusammen. Die Adjutanten vermuten einen verunglückten Anschlag auf den König. Der für die Mahlzeit verantwortliche Zweite Hofküchenmeister, Honore Langustier, gerät unter Tatverdacht, denn erst wenige Tage zuvor hat er eine Abmahnung von seinem Arbeitgeber hinnehmen müssen. Noch während Langustier bemüht ist, seine Unschuld zu beweisen, findet man den kaum wieder genesenen Gast, den Gutsbesitzer Carl Gustav von Randow, tot in einem übel beleumundeten Etablissement in Berlin. Alles deutet nunmehr auf einen gezielten Giftmord hin. Der König erinnert sich der Erfolge seines Koches bei der Aufklärung eines Mordfalles zehn Jahre zuvor und beauftragt ihn mit den Nachforschungen. Langustiers Ermittlungen zielen offenbar in die richtige Richtung, denn bald trachtet ihm sein unbekannter Gegner nach dem Leben. Doch der Koch hat unerschrockene Helfer. Neben dem Mathematiker Euler unter stptzen ihn auch der Musiker Bach sowie der Philosoph Voltaire, der zu einem längeren Aufenthalt im Schloss Sanssouci eingetroffen ist, wo sich - im scheinbar dauerhaften Frieden nach zwei Kriegen - ein sagenhaft atheistisches Bacchanal an das andere reiht. Angesichts der außerordentlichen Kombinationsgabe und Phantasie des Hofkochs Honore Langustier hat auch der gewiefteste Mörder keine Chance zu entkommen - eine perfide kulinarische Falle lockt den Schuft ins Netz seiner Verfolger.
3.) Rabenschwarz ...
Im Frühsommer 1766 steht der große Preußenkönig vor gar nicht kleinen Geldsorgen. Sein Neues Palais wird teurer als geplant. Schuld daran trägt seiner Ansicht nach der Baumeister, der daraufhin seines Postens enthoben wird. Wie gut, dass zumindest ein neuer Fontainier nach achtzehn Jahren endlich den Springbrunnen im Park von Sans Souci in Gang bringt. Leider erscheint zur Premiere als ungeladener Gast die Leiche des gefeuerten Baumeisters, deren Verpackung keinen Zweifel daran lässt, dass hier ein Mord geschah. Als sei ein Toter nicht genug, wird noch am selben Tag aus Berlin die Auffindung eines toten Steuerbeamten gemeldet, den man höchst dekorativ ans Zentralgebäude der neueingerichteten Steuerbehörde gehängt hat. Eine Reaktion auf die rigide Steuerpolitik des Staates? Dem König, dem die Luxussteuer der Lebensnerv seines Schlossbaues ist, will vor allem den Berliner Mord rasch aufgeklärt sehen. Doch der um Hilfe gebetene Honore Langustier befasst sich gleich mit beiden Fällen. Di e Nachforschungen deuten bald darauf hin, dass es mysteriöse Querverbindungen zwischen den Verbrechen gibt, und sogar der weiter zurückliegende tödliche Treppensturz eines hohen Steuerbeamten gar keiner war, sondern offenbar nur der Auslöser der Mordserie. Nur knapp entgeht Langustier einem Attentat, bevor es ihm gelingt, den gänzlich unpreußischen Machenschaften einer vornehmen Ganovenbande ein Ende zu bereiten.
4.) Schwefelgelb ...
Januar 1757: Nur eine Woche ist der König in Berlin,
und gerade da häufen sich die Verbrechen. Schon während des königlichen
Einzugs ereilt den Münzunternehmer Joseph Israel Hamann ein gewaltsamer
Tod. Friedrich II. zieht seinen Zweiten Hofküchenmeister Honore
Langustier zu Rate, sehr um Diskretion bei den Ermittlungen bittend, da
Einzelheiten seiner Münzpolitik tunlichst geheim bleiben sollen.
Langustiers Nachforschungen führen ihn durch ein Berlin des Goldes: Eine
der vielen Spuren endet in der königlichen Münze, wo einige Verdächtige
dem umtriebigen Koch Rede und Antwort stehen müssen. Auch Hamanns Sohn
sowie sein Geschäftsnachfolger Herrschel werden von Langustiers Neugier
nicht minder verfolgt als der vor Bankrott und Ausweisung stehende
Goldschmiedemeister Matzenkopf .Bevor es ihm gelingt, den gordischen
Knoten dieses Falles zu zerhauen, sieht sich Langustier von anhaltendem
Schneefall, jüdischen Trauerregeln und Sabbatverordnungen behindert und
muss - zu allem Unglück - mit ein er Kommission von Wissenschaftlern die
neueste Erscheinung der Weißen Frau untersuchen. Die unorthodoxen
Methoden des Hofkochs Honor Langustier müssen auch den abgefeimtesten Mörder
und das verruchteste Gespenst über kurz oder lang aufs Glatteis führen.
Dass Friedrich II. für kurze Zeit der Appetit vergeht, ist nicht zu
verhindern!
!!! Vier Preussenkrimis, die
mir gehöriges Amusement bereiteten !!!
Die Bücher kann man bei
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Kindt's Bücher-Lese-Tip:
Manfred
Spitzer:
"Lernen"
- Gehirnforschung und die Schule des Lebens -
[Spektrum Verlag; ISBN 3-8274-1396-6 / 2002]
Wir lernen nicht nur in der Schule, sondern vor allem im Leben. Es geht
nicht um Büffeln und Tests, sondern um Fähigkeite und Fertigkeiten, die
wir zum Leben brauchen. Lernen ist die natürliche und nicht zu bremsende
Lieblingsbeschäftigung unseres Gehirns. Wie unsere "Lernmaschine im
Kopf" arbeitet und wie wir sie mit Lernerfolg - und auch mit
Vergnügen - arbeiten lassen können, das vermittelt dieses spannende Buch
des Psychologen, Pilosophen und Medizinprofessors Manfred Spitzer.
!!! Ich möchte dieses Buch
ganz besonders Lernenden und Lehrenden empfehlen !!!
In Ergänzung zu diesem Buch habe ich für MS-Excel ein kleines
Darstellungsmodell (Der Frosch
sieht ... und ...) gebastelt, das zeigt, wie ein "neuronales
Netz", also auch unser Gehirn funktioniert. Das Modell kann hier
heruntergeladen werden.
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